Gesundheit
Bezeichnungen
Frequenzen
gesund?
Kosmetik
Medizin
Mineralstoffe
Vitamine
Hormone
Möglichkeiten
Interessantes
Befindlichkeiten
Alzheimer

Alzheimer-Prävention: Was kann man tun

1. Calcium und Magnesium
Die richtige Calcium- und Magnesium-Versorgung schützt u. a. vor den negativen Auswirkungen von Aluminium. Achten Sie jedoch nicht nur auf den Calciumgehalt eines Lebensmittels oder Nahrungsergänzungsmittel, sondern insbesondere auch darauf, ob das jeweilige Lebensmittel auch gesund ist.
Zur optimalen Calciumversorgung eignen sich Chiasamen, Sesam, Mohn, Haselnüsse, Mandeln, Amaranth, Hafer, Trockenfeigen, Trockenaprikosen, Brokkoli, Spinat, grüne Blattgemüse, Kohlgemüse, Wildgemüse
(z. B. Brennnesseln) etc.
Zur optimalen Magnesiumversorgung eignen sich viele der calciumreichen Lebensmittel ebenfalls, da diese gleichzeitig oft auch sehr magnesiumreich sind. Die Spitzenreiter unter den Magnesiumlieferanten sind jedoch die folgenden: Bei den Getreiden bzw. Pseudogetreiden sind es Amaranth (308) und Quinoa (276). Bei den Früchten sind es Trockenbananen (110), Kaktusfeigen (85) und Trockenfeigen (70). Bei den Gemüsen sind es Portulak (150), Brennnessel und Mangold (je ca. 80) sowie Hülsenfrüchte. Und bei den Nüssen/Saaten sind es Sonnenblumenkerne (420), Kürbiskerne (400) und Sesam (347).
Eine sehr einfache Magnesiumversorgung ist ferner mit Hilfe des transdermalen Magnesiumchlorids möglich, das einfach auf die Haut gesprüht und einmassiert wird. Will man sich mit beiden Mineralstoffen (und vielen anderen Spurenelementen) in bioverfügbarer Qualität und über ein Nahrungsergänzungsmittel versorgen, so bietet sich hier die Sango Meeres Koralle an.

2. Gesundes Trinkwasser
Trinkwasser, das möglichst frei von Aluminium sein sollte, gehört ebenfalls zu den ausserordentlich wichtigen präventiven Massnahmen gegen Alzheimer. Die Aluminium-, Calcium-, Magnesium- sowie pH-Werte Ihres Trinkwassers können Sie bei Ihrem zuständigen Wasserversorger erfragen. Sollten die Werte nicht zufrieden stellend sein, können Sie sich selbst um aluminiumfreies Trinkwasser kümmern.
Hochwertige Wasseraufbereitungsgeräte, die nicht einmal an die Wasserleitung angeschlossen werden müssen und Ihr Trinkwasser zuverlässig von Aluminium befreien, gibt es bereits zu günstigen Preisen in Ihrem Online-Fachhandel. Geräte dieser Art eliminieren ausserdem Giftstoffe, Pestizidrückstände, Arsen, Quecksilber, Nitrat, Chlor und viele andere Schadstoffe mehr aus Ihrem Trinkwasser. Wenn Sie das richtige Gerät erstanden haben, so sorgt dieses ausserdem dafür, dass Ihr Trinkwasser einen leicht basischen pH-Wert erhält und über eine gesunde Mineralisierung verfügt. Das im obigen Artikel als besonders gefährlich bezeichnete saure sowie mineralienarme und gleichzeitig aluminiumreiche Wasser kommt auf diese Weise nicht in Ihren Körper.

3. Gesundes Duschwasser
Auch das Duschwasser sollte von hoher Qualität sein. Eine leicht zu installierende Lösung stellt hier eine spezielle Duschbrause mit integrierten Filtermaterialien dar. Dieser Duschkopf wird einfach statt ihres bisherigen Duschkopfes an Ihren Duschwasserschlauch geschraubt.

4. Aluminiumfreie Körperpflegeprodukte aus dem Naturkosmetiksektor
Verwenden Sie ausschliesslich aluminium- und parabenfreie Deodorantien und decken Sie sich mit Körperpflegeprodukten und Kosmetika sicherheitshalber im Naturkosmetikhandel ein.

5. Fertigprodukte in aluminiumhaltigen Verpackungen meiden
Fertigprodukte in aluminiumhaltigen Verpackungen und Getränke in Dosen sollten Sie besser meiden – nicht nur wegen des Aluminiums, sondern auch, weil die meisten Produkte dieser Art nicht zu einer gesunden Ernährung passen. Ihr Verarbeitungsgrad ist hoch und ihr Anteil an synthetischen oder gentechnisch gewonnen Lebensmittelzusatzstoffen ebenfalls.

Weitere Massnahmen, die vor Alzheimer schützen können, sind die folgenden:

1. Verwenden Sie Kokosöl und andere Kokosprodukte
Die besonderen Fettsäuren im Kokosöl können das Gehirn mit Energie versorgen. Dies gelingt sogar dann, wenn das Gehirn bereits von Alzheimer betroffen ist. Auf diese Weise soll Kokosöl die Symptome von Alzheimer reduzieren können. Kokosöl ist ein ideales Fett zum Braten, Backen und Frittieren. Aus Kokosöl gibt es jedoch auch schmackhafte Brotaufstriche. Darüber hinaus können Sie künftig verstärkt Rezepte mit Kokosmilch in Ihren Speiseplan einbauen, da auch die Kokosmilch reich an Kokosöl ist. Lesen Sie hier mehr darüber: Kokosöl gegen Alzheimer

2. Optimieren Sie Ihre Omega-3-Fettsäureversorgung
Mit der Alzheimer-Krankheit gehen immer auch Entzündungsprozesse im Gehirn einher. Omega-3-Fettsäuren sind dafür bekannt, Entzündungen zu hemmen. Verwenden Sie daher für Rohkostgerichte Omega-3-Fettsäuren-reiche Öle wie z. B. Leinöl oder Hanföl und integrieren Sie Omega-3-Fettsäurenreiche Lebensmittel in Ihren Alltag, wie z. B. , Hanfsaat und Leinsamen. Ein leicht einzunehmendes, sehr bekömmliches und höchst bioverfügbares Omega-3-Fettsäurenreiches Nahrungsergänzungsmittel stellt darüber hinaus das Krillöl dar. Lesen Sie hier mehr darüber: Omega-3-Fettsäuren schützen vor Alzheimer

3. Verwenden Sie extra natives Olivenöl
In den Mittelmeerländern ist Alzheimer nicht annähernd so weit verbreitet wie in anderen Regionen der Welt. Im extra nativen Olivenöl fand man daraufhin einen Stoff, der Alzheimer vorbeugen kann. Lesen Sie hier mehr darüber: Olivenöl schützt vor Alzheimer
 

Diese Seiten ersparen nicht den Arztbesuch
auch habe ich diese Artikel gesammelt aber nicht selbst getestet
alles Hinterfragen und dann eine eigene Meinung bilden

 10  Marion Burke 2000 - 2018

abramelin
angels
elfen
engel
garten
goetter
goetterbilder
gesundheit
guten-appetit
handarbeiten
haende
karten
kaschewskiahnen
kerstinkaschewski
kreise
lebensbaum
meditation
meister
mensch
morgellons
mystik
pendeltafeln
pflanzenweg
pflanzen
planeten
rituale
schöpfungsgeschichte
schriften
seelenwolken
stammbaum
sternensee-tarot
steine
sonstiges
symbolon

Gästebuch

Impressum


Besucherzaehler  

TOP99 Esoterik  

 

 

 

Karten Generator  

Web Design