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HCV

Eine Information vom: Deutschen Hepatitis C Forum e.V., Postfach 13 31, D-49783 Lingen (Ems)
Kennen Sie HEPATITIS C (HCV)?
Warum sollten SIE sich DIESEN Zettel durchlesen, ausdrucken, vielleicht sogar an andere verteilen ?
Hepatitis - die Alphabetkrankheit - die Viren:
Hepatitis
– was ist das ? Eine Leberentzündung, die - nicht ausgeheilt – zu dauerhaften Schäden führt und die durch Viren auf unterschiedlichen Wegen übertragen wird. Hepatitis A (HAV), B (HBV) kennen Sie mit Sicherheit, dagegen sind Sie möglicherweise auch geimpft. Hinzugekommen sind, mittlerweile neu entdeckt noch 5 - 6 weitere „Untergruppen", von denen das C-Virus am heimtückischsten und damit gefährlich ist – und gegen das es bisher noch keinen Impfstoff gibt!
Diese Infektion verläuft in den allermeisten Fällen vom Betroffenen völlig unbemerkt!
Warum ? Eine akute Phase, mit Gelbfärbung der Haut, grippeähnlichen Symptomen u.a. gibt es im Vergleich zu den anderen Hepatitisarten selten, da die Krankheit überwiegend einen chronischen Verlauf nimmt. Viel öfter sind es bei HCV kleine Beschwerden wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Gelenkbeschwerden, Appetitlosigkeit, die fälschlicherweise anderen Ursachen zugeschrieben werden. Dabei kann bei ca. 20- 30% der Patienten nach 10, 20, 30 Jahren mit Leberzirrhose (krankhafte Schrumpfung d. Leber) oder in Folge dessen gar mit einem Leberzellkarzinom gerechnet werden. Die lfd. Schädigung dieses lebenswichtigen Organs verursacht oft keine Schmerzen, evt. leichten Druck im Oberbauch, wie viele es nach einem guten Essen kennen. Die Leber selbst kann „ihre" Schmerzen nicht äußern, erst dann, wenn bereits massive Fibrotisierung (erhöhter Bindegewebsgehalt in der Leber – Vorstufe einer Zirrhose) oder gar die Zirrhose eingesetzt hat, kommt es zu Beschwerden.
Risikofaktoren

Übertragungswege sind noch längst nicht vollständig erforscht; praktisch jeder direkte Blutkontakt (wie bei Transfusionen oder unmittelbarem Kontakt zweier offener Wunden miteinander) kann dieses Virus verbreiten. Nach dem jetzigen Kenntnisstand, haben die folgend genannten Übertragungsmöglichkeiten aber nicht die große Bedeutung wie bei der Hepatitis vom Typ A oder B oder gar der HIV-Infektion. Selbstverständlich kann sie z.B. weder durch Hautkontakt oder Niesen noch durch gemeinsame Badewannenbenutzung übertragen werden.
Bluttransfusionen vor 1990 (Da der Virus in seiner Form erst seit 1990 bekannt ist, wird Spenderblut seitdem auf diese mögliche Infektion hin untersucht) Jeder, der vor dieser Zeit eine Bluttransfusion erhalten hat, ist ein Risikopatient und sollte auf Antikörper gegen das Hepatitis-C-Virus getestet werden (Anti-HCV-Test);
über die sexuelle Übertragbarkeit und die während einer Schwangerschaft oder Stillzeit ist man sich noch nicht im Klaren. Daher sollte bei Partnern und Kind(ern) der Anti-HCV-Test vorgenommen werden. Es sind jedoch Fälle bekannt, in denen es trotz jahrelanger intimer Beziehungen zu keiner Ansteckung kam und auch keine Übertragung Mutter/Kind erfolgte
Anti-D-Impfprophylaxe: Frauen, die aufgrund einer Rhesusfaktorunverträglichkeit nach Entbindungen damit behandelt wurden;
Nadelstichverletzungen, sowohl im Gesundheitswesen, als auch beim Tätowieren und Piercing, i.v. Drogenkonsum, nasaler Kokaingebrauch;
Welche Bedeutung Hautlymphe, Tränenflüssigkeit, Speichel und andere Körperflüssigkeiten für die Übertragung haben, ist ebenfalls noch nicht im Einzelnen geklärt.
Heutzutage ist Hepatitis C unter bestimmten Voraussetzungen heilbar! Vorausgesetzt, man weiß von seiner Infektion und findet Unterstützung von seinem Arzt, wobei hier ein gutes Arzt/Patienten-Verhältnis ebenso wichtig ist wie der bestärkende Beistand von Familie, Freunden und auch andere psychologische Hilfen wie z.B. ein Austausch mit Betroffenen.
 Was tun, wenn Sie betroffen sein könnten,
sich dessen unsicher sind oder Ihre Diagnose evt. schon wissen ?
Als erstes: sprechen Sie ausführlich mit Ihrem Arzt hierüber! Wenn Sie sich über Ihre Ansteckungsrisikien in der Vergangenheit nicht sicher sind, verlangen Sie auf jeden Fall einen Antikörpertest von Ihrem Arzt, da diese Maßnahme nicht bei den üblichen Blutuntersuchungen inbegriffen ist. Vermeiden Sie möglichst unnötige Medikamenteneinnahme und Alkoholkonsum. Stellen Sie Ihre Ernährung langsam auf leberfreundliche Kost um. Und vor allen Dingen: Informieren Sie Sich so umfassend wie möglich über Hepatitis C und deren Auswirkungen und Therapiemöglichkeiten.
Hepatitis C – eine chronische Virusinfektion – von epidemischem Ausmaß – eine stille Volksseuche?
Obwohl Hepatitis C hier noch nicht so vorherrschend ist wie in anderen Teilen der Welt, ist es doch ein zunehmendes bedeutendes Problem. Laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leiden weltweit 400 Millionen Menschen, oder: jeder Fünfzehnte an dieser Krankheit.
So sind nach Meldungen der WHO und anderer Organisationen, wie dem CDC (Center of Disease Control), circa 800 000 Deutsche mit HCV infiziert, und es gibt schätzungsweise 40 000 neue Fälle jedes Jahr
60-80% der Infektionen mit HCV werden chronisch. Im Langzeitverlauf von 10-20 Jahren entwickeln 20- 30% der Patienten eine Leberzirrhose, 20-25 Jahre nach Infektion treten gehäuft Leberzellkarzinome auf.
Das sind die bisher bekannten Fakten.
Hepatitis C ist eine chronische Virusinfektion von epidemischem Ausmaß. 400 Millionen Menschen, oder jeder Fünfzehnte weltweit leidet an dieser potentiell tödlichen Krankheit.
Geben Sie sich keinen Illusionen hin, Hepatitis C ist eine sehr ernste Bedrohung: Wissenschaftler glauben, daß etwa 20 % aller Betroffenen lebensbedrohliche Leber-Zustände entwickeln werden. Viermal mehr Menschen sterben an HCV an einem Tag als an Aids in einem Jahr!
Obwohl Hepatitis C hier noch nicht so vorherrschend ist wie in anderen Teilen der Welt, ist es doch ein bedeutendes Problem. Cirka 800 000 Deutsche leiden an dieser Krankheit, und es gibt schätzungsweise 40 000 neue Fälle jedes Jahr. Die Zahl der Todesopfer durch Hepatitis C hat sich in den letzten zehn Jahren verzehnfacht; Hepatitis C ist heute eine der zehn häufigsten Todesursachen in Deutschland.
Leider wird die Zahl der Toten bald weit größer werden. Nach Aussage von Wissenschaftlern, ist die Hepatitis C eine verhältnismäßig neue Krankheit, vermutlich erst seit 25 bis 35 Jahren existent.
Weil HCV sich langsamer entwickelt als AIDS, wir aber von 30 bis 40 Jahren ausgehen, bis sich der lebensbedrohliche Leberschaden entwickelt, sehen wir heute nur die erste Welle von Toten dieser Krankheit. Die nächste Welle wird zweifellos viel größer sein.
Was wir heute sehen, ist der Anfang einer bedeutenden weltweiten Gesundheits -Krise. Doch unsere Regierung unternimmt kaum etwas. So weigert man sich fortgesetzt, Informationen über Forschungsgelder oder Präventivmaßnahmen zu veröffentlichen. Man überläßt diese Fragen offensichtlich der Industrie. Man kann feststellen, daß die Bundesregierung einfach nicht genug unternimmt, die Bedrohung Hepatitis C ernstzunehmen oder zu bekämpfen.
So wurde zum Beispiel in einer aktuellen Studie nachgewiesen, daß Amantadin möglicherweise zweimal so wirksam sein kann wie das einzige zugelassene Therapeutikum für Hepatitis C - Interferon.
Die Patienten in der US- Studie mußten ihr Medikament selbst bezahlen, da es auch in den USA noch nicht als Mittel gegen HCV zugelassen ist.
Zum Vergleich: ein Monat mit Amantadin kostet etwa 35 DM, ein Monat Interferon etwa 1000 DM.
Dieses Beispiel, daß keine angemessenen Mittel für die Forschung bereitgestellt werden, ist nicht nur vom moralischen Standpunkt aus betrachtet problematisch, sondern auch aus ökonomischen Aspekten.
Im nächsten Jahrhundert werden wir eine dramatische Steigerung der Kosten im Zusammenhang mit der Hepatitis C erleben...und die sollen wieder einmal vom Steuerzahler 'subventioniert' werden.
Hepatitis C kostet die Deutschen schon heute viele Millionen DM für medizinische Rechnungen und Arbeits-Verlust; und diese Kosten werden dramatisch weiter ansteigen, da mehr und mehr Menschen beginnen werden, ernste gesundheitliche Probleme zu entwickeln.
Allerdings werden viele Betroffene früher oder später eine Lebertransplantation benötigen um zu überleben. Eine Lebertransplantation ist ein sehr teures Verfahren, das ungefähr 180,000 DM kostet. Falls wir ein Transplantat für jeden bereitstellen könnten, der als Hepatitis Patient eines benötigt, würde dieses Kosten von mehreren Milliarden DMark nach sich ziehen - was hat die Regierung dagegen an Forschungsmitteln aufzuweisen? Dieses macht überhaupt keinen ökonomischen Sinn.
Wie auch immer, es ist heute schon deutlich, daß Hepatitis C uns im nächsten Jahrhundert alle eine Menge Geld kosten wird. Durch Freigabe von Forschungsgeldern HEUTE, können wir zehn von tausend Leben retten, und wir können uns und unseren Kindern Milliarden von DMark ersparen.
Es ist an der Zeit für unsere Regierung, die Hepatitis C- Forschung zu einer nationalen Priorität zu erheben. Vom ökonomischen Standpunkt ist es das Klügste, was getan werden müßte.
Vor allem wäre es das Richtige.
Wenn Sie sich zu diesem Thema mit einigen 'greifbaren' Abgeordneten unseres Parlamentes auseinandersetzen wollen
Wenn SIE das Deutsche Hepatitis C Forum e.V. bei unserem Kampf um Aufklärung helfen wollen, gibt es die Möglichkeit, einen Bundestagsabgeordneten Ihrer Wahl deswegen zu befragen...oder mehrere.
Deshalb hier eine Liste der uns bekannten, per E-Mail erreichbaren Abgeordneten, bei den meisten können Sie anhand der Adresse erkennen, um wen es sich handelt.
anton.pfeifer@tonline.de; b.hoell@pdsll.zerberus.de; bt@pdsll.zerberus.de; d.enkelmann@pdsll.zerberus.de; edelgard.bulmahn@mdb.bundestag.dbp.de; ernst.kastning@mdb.bundestag.dbp.de; friedrich@mdb2.bn.eunet.de; g.zwerenz@pdsll.zerberus.de; gregor.gysi@mdb.bundestag.dbp.de; h.lueth@pdsll.zerberus.de;hampel.mdb@t-online.de; hans.laermann@mdb.bundestag.dbp.de; horst.kubatschka@mdb.bundestag.dbp.de; ina.albowitz@mdb.bundestag.dpb.de; joschka.fischer@mdb.bundestag.dbp.de; juergen.ruettgers@bmbf.bund400.de; kronberg@mdb4.bn.eunet.de; l.elm@pdsll.zerberus.de; lennartz.mdb@erftkreis; m.boettcher@pdsll.zerberus.de; mdb@wolwo.allcon.com; p.blaess@pdsll.zerberus.de; r.fuchs@pdsll.zerberus.de; r.neuhaeuser@pdsll.zerberus.de; rudolf.dressler@mdb.bundestag.dbp.de; s.tippach@pdsll.zerberus.de; scharping@spdpv.spd.de; schroeter@pdsll.zerberus.de; siegmar.mosdorf@mdb.bundestag.dbp.de; sp1@bonn1.bmwi.bund400.de; sperk@mdb.bundestag.dbp.de; tauss@mdb5.bn.eunet.de; u.jelpke@pdsll.zerberus.de;

 

 

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auch habe ich diese Artikel gesammelt aber nicht selbst getestet
alles Hinterfragen und dann eine eigene Meinung bilden

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