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Metaphysik der Krankheiten

Metaphysik der Krankheiten

Chronische Krankheiten nehmen immer weiter zu. Hintergrund ist fast immer, dass Vergangenheit nicht richtig oder gar nicht verarbeitet wurde. Aber gerade bei chronischen Krankheiten wird die seelische Seite oft völlig vernachlässigt. Stattdessen werden, meist erfolglos, körperliche Symptome behandelt. Wenn ein Leiden lange besteht, dann ist es häufig schwierig, noch eine Verbindung dazu herzustellen, was sich etwa im persönlichen Umfeld beim Ausbruch der Krankheit gerade ereignet hat.

Das Krankheiten durchaus psychosomatischen Ursprungs sein können, ist mittlerweile erwiesen und selbst die Schulmedizin richtet sich langsam danach und zieht diese Möglichkeit in ihre Behandlungsmethoden ein.

Die folgenden Erklärungen von Luise L. Hay samt   Ergänzungen dazu, wo eine Krankheit in der Seele ihren Ursprung haben kann, sollen keine Anleitung zur Selbsttherapie sein, geschweige denn den Arztbesuch ersetzen. Sie sollen helfen, den Heilungsprozess zu beschleunigen und eine erneute Erkrankung zu verhindern, indem man die (wirklichen) Ursachen kennt und sie beseitigen kann.

Eine Krankheit kann uns erst etwas anhaben, wenn wir sowieso bereits eine Schwachstelle haben, bei der sie angreifen kann. Es ist auffällig, dass Menschen, die mit sich und ihrer Umwelt im Reinen sind und auftauchende Probleme sofort lösen, wesentlich seltener krank werden, als Menschen, die Ärger in sich hineinfressen und ihre Probleme wochenlang mit sich herumschleppen, sie vielleicht nie nach außen tragen und auflösen.

Wenn Ihr hier Euer Krankheitsbild findet, macht Euch gefasst auf eine schonungslose Aussage über Euer (mögliches) Innenleben. Sicherlich wird die metaphysische Entsprechung zuerst schockieren und Ablehnung hervorrufen. Wer schaut schon gerne seine unbewussten Probleme an? Denkt in Ruhe für Euch selbst darüber nach, ich bin mir sicher, es lohnt sich.

Aber bitte Vorsicht: Bleibt immer mit beiden Füßen auf dem Boden der Tatsachen und sucht nicht krampfhaft in jedem körperlichen Unwohlsein ein Problem. So kann man sich selbst mehr Probleme machen, als man eigentlich hat und wird kränklicher, als es nötig ist!

Hier also einige Krankheiten und ihre möglichen metaphysischen Entsprechungen.
Abszess
Verletzungen,
Rache, Rachsucht,
Schwäche, Kränkungen

Nicht akzeptieren des eigenen Ichs, mag das eigene Ich nicht

Abhängig von der Massenmeinung

Altern ist in dem Sinne zwar keine Krankheit, aber wir können es trotzdem beeinflussen mit unserer inneren Einstellung dem Leben gegenüber. Ärger, Wut, Angst, Neid und Selbstsucht sind Emotionen, die uns belasten. Unser Körper arbeitet mehr und altert schneller. Diese Emotionen erfahren wir, wenn wir mit unserer Umwelt umgehen, uns mit ihr beschäftigen, auseinandersetzen. Deshalb weist altern auf eine Abhängigkeit von der Massenmeinung hin. Wir lassen uns mit treiben im Strom der Allgemein-  Gültigkeiten, statt unseren eigenen Weg zu gehen. Wir glauben, was wir hören und sehen, statt uns eine eigene Meinung zu bilden. Wir können aber lernen, wir selbst zu sein, zufrieden in uns ruhend, unabhängig von äußeren Widrigkeiten und gesellschaftlichen Normen. Wenn wir unsere Lebenskraft sinnvoll einsetzen, statt sie zu vergeuden, genießen statt zu konsumieren, und den Moment als solchen akzeptieren und wahrnehmen, wird unserer Körper wesentlich langsamer verfallen. Es geht nicht darum, in möglichst kurzer Zeit möglichst viel zu erreichen, weil das Leben so kurz ist. Es macht nicht die Masse der Erfahrungen unser Leben aus, sondern die Intensität, mit der wir erfahren. Wer mit dem Strom schwimmt, wird zwar wahrscheinlich viel erfahren und sehen, aber die Erlebnisse werden so flüchtig sein wie der Wind in den Bäumen. Wer gegen den Strom schwimmt, scheint zwar langsamer vorwärts zu kommen, aber er erlebt jeden Zentimeter höchst intensiv. Die beste Medizin gegen das Alter ist wohl immer noch ein glückliches Herz und tief empfundene Liebe...

Selbstzurückweisung, Gefühl von Sinnlosigkeit, Schuld, Unzulänglichkeit

Wogegen bist Du allergisch? Falsches Ich und Feingefühl, Ego - Empfindlichkeit

Auch hier wieder liegt der Augenmerk auf der Haut, die uns von der Umwelt abgrenzt. Eine Allergie ist das Symptom für ein tiefliegendes, seelisches Problem, die Unfähigkeit, Äußeres anzunehmen und sich zu eigen zu machen. Die Allergie ist eine Überreaktion des Immunsystems gegen einen Stoff, der von außen auf den Körper einwirkt und nicht verarbeitet oder integriert werden WILL. Die Art der Allergie wie auch die auftretenden Symptome können Hinweise darauf sein, was das ursprüngliche Problem wirklich ist. Durch Ausschlag wird versucht, dass "Fremde" wieder hinauszudrängen. Die Katze symbolisiert z.B. formgewordene domestizierte Unabhängigkeit. Pollen haben sehr viel mit exzessiv - vegetativer Sexualität zu tun. Hier ist wohl sinnvoll, herauszufinden, was der Allergieauslöser versinnbildlicht, oder andersherum, was der Allergiker nicht an sich heranlassen will. Meist stellt man allerdings fest, das der betroffene Mensch sich längst mit seiner Allergie arrangiert hat und sich gar nicht mehr damit auseinandersetzen will. Das vielleicht allein die Erkenntnis des Ursprunges die Allergie beseitigen kann, spielt dabei keine Rolle. Der heilende Schritt kann sein, eine Neudefinition des eigenen Selbst vorzunehmen und die anscheinend störenden Einflüsse in sein Leben positiv zu integrieren, statt sie zu meiden oder gar zu verteufeln.


Widerstand, Spannung, Engstirnigkeit

Bitterkeit, Groll, Ärger, Unmut, kritisierend, Gefühl, nicht geliebt zu sein

Asthma

Überempfindlichkeit, sich unterdrückt fühlen, unterdrücktes Weinen

Man sieht nicht gern, was im eigenen Leben passiert. Angst vor der Zukunft.
Man sieht die Wahrheit nicht.

Wie oft verwenden wir doch den Begriff des Sehens, wenn wir sprechen, gerade, wenn wir mit anderen Menschen diskutieren. "Aus meiner Sicht", "Ich sehe das so", "Wenn Du das so siehst". Mit unseren Augen verbinden wir mehr als mit jedem anderen unserer Sinne das Verstehen. Wenn wir "die Augen verschließen", müssen wir "die Wahrheit nicht sehen". Wenn dieser Zustand des Sich - Verschliessens andauert, schlägt er auf den Körper nieder und wir bekommen Sehstörungen. Die Frage ist hier, warum wir nicht hinsehen wollen, wovor wir uns fürchten, was wir erwarten. Meist spielt eine tiefverwurzelte Angst vor dem Unbekannten eine Rolle, aber auch vor Erkenntnis über den eigenen Zustand. "In den Spiegel schauen", der uns beständig vorgehalten wird, tut wohl keiner gerne. Doch gelegentlich sollte man sich betrachten, die Augen öffnen und ohne Angst hinschauen...

Angst, Unfreiheit, Knechtschaft, Sklaverei. Gefühl des Gefangen seins, in einer Falle zu sein.

Angst vor der Zukunft. Die Beine tragen einen voran. Kein Standvermögen.

Furcht vor Eltern, im allgemeinen vor dem Vater

Blähungen

Festhalten unverdauter Ideen/ Gedanken. Aus Angst Luft schlucken.

Ängstlichkeit, Festhalten an alten Gedanken

Blasenprobleme wie Blasenentzündung oder -reizung entstehen meist dann, wenn man anfängt, vorhandene Gedankenmuster zu bemerken und zu analysieren, sie gar zu verändern. Unser Ego spielt uns Streiche, denn es empfindet die vorhanden Strukturen als gut, erprobt und ausreichend. Neues interessiert es nicht und macht ihm Angst, weil es unbekannt ist. Hier wird das "nicht loslassen können" symbolisiert, oder aber auch der Schmerz, der entsteht, wenn man etwas Altes aufgibt, um es durch Neues zu ersetzen. Der Sieg über die Krankheit, und auch über das seelische Problem liegt im Erfolg des Neuen. Finde heraus, warum Du so sehr an dem Alten hängst, warum Dir der Verlust Schmerzen bereitet. Und dann beginne, die Ängste in positive Erwartung umzuwandeln. Du verlierst nichts, denn alles, was Du erfahren hast, wird Dich immer begleiten. Es ist nur die Frage, ob die Reaktion, die aus der Erfahrung resultiert, für Dich und Deine Umwelt die richtige ist. Alte Strukturen aufzubrechen, um neue bilden zu können, ist niemals einfach, aber es lohnt sich und bedeutet persönliche Entwicklung. Mache Dir dies bewusst und übe Dich im Loslassen, spüre den Schmerz und verabschiede Dich, aber trauere nicht hinterher.

Angst, Angst vor dem Leben, Lebensfluss ist blockiert

Blutdruck

Hoch: lang anstehende nicht gelöste emotionale Probleme. Niedrig: Miesmacherei, Sorgen, Depressionen

Mangel an Freude, stagnierendes Denken, Ideen und Gedanken können nicht "zirkulieren"

Bronchitis

Umwelteinflüsse, "Entflammte" in Wut geratene familiäre Umgebung

Zu starkes "Beschützen wollen", Bemutterung. Beherrschendes Verhalten

Tiefliegende Sorgen, die Süße des Lebens fehlt.

 Durchfall

Zu schnelles Aufgeben von Ideen/ Gedanken. Ablehnung der Vergangenheit. Angst.

Dickdarmkartarrh

Sehr "genaue" Eltern. Unterdrückung, Niederlage erleiden, braucht Zuwendung.

Drüsenprobleme

Unausgeglichenheit, die "Ordnung" fehlt.

Überempfindlichkeit, verletzte Individualität/ Persönlichkeit

Ablehnung des Lebens, Verfolgungswahn, Gewalt gegen das Selbst

Durcheinander, Verworrenheit, festgefahrene Gedankenmuster durch Familie etc ., Verletzt sein
man verbrennt innerlich Ärger
sich zu sehr mit den Kleinigkeiten im Leben abgeben
die kleinen Anstöße im Leben
Was befürchtest Du zu verlieren?
Ärger, der überkocht
Angst vor der Zukunft und vor dem Vorwärtsgehen im Leben. Kleinere Details der Zukunft.
Bitterkeit, schwere Gedanken, die man nicht aufgeben kann, Ärger
Unfähigkeit, gemachte Entscheidungen zu unterstützen.

Karmisch. Du hast es Dir ausgesucht, so auf diese Welt zu kommen. Wir suchen unsere Eltern aus.
Flucht, Zurückziehen, Gewalt- Trennung vom Leben, Flucht vor der Familie.

 Gelbsucht

Voreingenommenheit
Unflexibel. Ablehnung, alle Seiten einer Sache zu sehen, eigensinnig.

 Geschlechtskrankheit

Sexuelle Schuldgefühle.
Der Glaube, dass die Genitalien schmutzig und sündig sind. Braucht Bestrafung.

 Gesicht

Stellt die Persönlichkeit dar, Anerkennung.

 Gicht

Ungeduld, Ärger, dominierend.

Grippe

Erwiderung auf Massen - Negativität - Glauben - Angst.
langandauernder, emotionaler Druck durch verletzte Gefühle.

Gürtelrose

Hinausgezögerte, nervöse Ungewissheit, Unentschiedenheit, Spannung.
Fähigkeit, Ideen aufzunehmen und loszulassen. Angst vor neuen Ideen.
Bedrohung der Persönlichkeit. Fehlen von Sicherheit und Geduld. Aufmerksamkeit verlangen.
Der Weg des Ausdruckes. Unterdrückter Ärger. Emotionale Verletzungen, die geschluckt wurden.

Hämorrhoiden

Lasten, Druck, Anspannung, Angst, Angst loszulassen.
Angst, Ärger, Hass. Die Leber ist der Sitz von Ärger, Groll und primitiven Emotionen.
langandauernde, ernste emotionale Probleme. Fehlen der Freude, Ablehnung des Lebens. Überanstrengung und Druck.

Heuschnupfen

Gefühlsstauungen, Massenmeinung.

Hüftprobleme
Angst, wichtige Entscheidungen zu treffen.

Husten

Nervosität, Kritiksucht, Verdruß, am Leben ersticken.

Hypoglykämie

Unausgeglichenheit, Fehlen der Freude.
Sexueller Druck, Anspannung, Schuldgefühle. Trotz gegenüber dem früheren Partner.
Irritation, Ärger, Verdruss

Angst bezüglich Geld und Zukunft.
Unbefriedigte Wünsche, Gewissensbisse, Bestrafung für eine Schuld.
Dunkle Zukunft, Unfähigkeit, "vorwärts" zu sehen.

 Knieprobleme

Unflexibilität, Angst, Ego - Stolz, Unfähigkeit, sich zu beugen, eigensinnig.

Knochenprobleme

Rebellion gegen Autorität. Knochen sind eine Struktur des Universums.
Spannung, emotional aus der Fassung, verletzte Gefühle, Unsicherheit, Angst.
Spannung, greifend, festhaltend.

Negativität, Verdammung, Ablehnung, fühlt sich "überarbeitet"-
Eine Arbeit verrichten, die man hasst. "Verstopfter Kreislauf" der Gedanken. Entmutigt.

Tiefes Geheimnis oder Leid, das am Selbst "frisst".
Langandauernder Verdruss, Ärger, Groll. Tiefes Verletzt sein.
Angst, Flucht, Widerstand, Schock.
Angst, die Meinung auszusprechen. Ablehnung der Autorität, Ärgern.
Depression, Unterdrückung, Verdrängung, chronisches Klagen, Ärger.
Überanstrengung, mentale Lasten, Selbstbestrafung, Ärger, falscher schöpferischer Ausdruck.
Verzweiflung, lebensmüde, emotionale Wunden. Innerlich durcheinander.

Magenprobleme

Unfähigkeit, Gedanken, Ideen, Meinungen aufzunehmen. Angst vor neuen Eindrücken.
Unterdrückte Emotionen und Angst, festgehaltener Ärger.
Angst, dass einen niemand mehr haben möchte. Selbstablehnung. Angst vor dem Alter.
Sich dem Lebensfluss widersetzen. Emotionales Durcheinander. Sexuelle Ängste.

Müdigkeit

Ablehnung. Langeweile, Fehlen der Liebe in dem, was man tut.
Mentale Härte, verhärtetes Herz, eiserner Wille, unflexibel.
Die Unfähigkeit, Ideen hereinzunehmen, feste Meinung.
Verdorbene Ansichten, böser Klatsch und verfaulte Gedanken.
Trotz gegenüber Elternteil, knabbert am Selbst.
Kommunikation, Verbindungen, Kämpfen, sich überstürzen, Hast, Eile,
Angst, Besorgnis, verwirrte Gedanken.

Kleine, versteckte Ängste, aus einer Mücke einen Elefanten machen.
Kritiksucht, Empfindlichkeit, Enttäuschung, Frustration.

Ödem

Was oder wen willst Du nicht loslassen?

Ohnmacht

Angst, mit etwas nicht fertig zu werden.
Ärger, will nichts hören.
Familiäre Spannungen, Streit, Kinder fühlen sich nicht willkommen.

Prostata

Aufgeben, Miesmacherei. Sexueller Druck und Schuldgefühle, Glauben an das Altern.

Psoriasis

Emotionale Unsicherheit, man reibt sich an jemandem auf.
Emotionale Unterernährung, Fehlen von Liebe und Sicherheit.

Rheuma

Die Liebe fehlt. Verdruss, Ärger, Groll, chronische Bitterkeit, Rachsucht.

Rückenprobleme

oberer: Mangel an emotionaler Unterstützung, Halt, Zurückhalten von Liebe. Unterer: Mangel an finanzieller Unterstützung, Angst um das Geld.

 Schlaflosigkeit

Anspannung, Schuld, Angst.

Schlaganfall

Ablehnung des Lebens, Gewalt gegen das Selbst, starker Widerstand.

Schleimbeutel entzündung

Unterdrückter Ärger, Wut. Man möchte jemanden schlagen.

 Schmerzen

Stauungen, Blockaden, Glaube an Gebundenheit, Unfreiheit, Bestrafung für Schuld.
Eine Last tragen, überbelastet sein.
Angst, Angst vor dem Tod.
Eine nahestehende Person irritiert einen.
Unsicherheit, fehlender Selbstausdruck.
Selbstzurückweisung, Furcht, Mangel an Liebe.
Was willst Du nicht hören? Ablehnung, Dickköpfigkeit, Abkapselung, Isolation.
Liebe oder Rücksichtnahme wird zurückgehalten.

 Tuberkulose

Selbstsüchtig, besitzergreifend, Grausamkeit. Eine "vergeudende" Krankheit.

Tumore

Künstliche Gewächse. "Gepflegte" Verletzungen und Schocks.
Falsch ausgewerteter Glauben. Starrsinn, Widerstand, alte Verhaltensmuster zu verändern.

Übergewicht

Unsicherheit, Selbstablehnung. Sucht nach Liebe, schützt den Körper.
 Angst, etwas zu verlieren, "vollgestopfte" Gefühle.

Ulcer

Etwas, das in Dir "isst". Anspannung, Angst, Beklemmung. Glauben, unter Druck zu sein.

 Unfälle

Rebellion gegen die Autorität. Glauben an Gewalt und Ärger.
Sexuelle Schuldgefühle, Gefühl, etwas oder jemand Lieben verloren zu haben.

Verbrennung

Ärger, Zorn, Wut, die einen verbrennt.
Angst, Sorgen.
Ablehnung, "alte" Ideen loszulassen/ aufzugeben. Knauserigkeit, Geiz.

Warzen

Glaube an Hässlichkeit, Schuld, hasst sich selbst.
Verletzt sein, falsch verstandener Sinn von Wert und Stolz.

Zähne

Langandauernde Unentschiedenheit.
Unfähigkeit Gedanken und Ideen zu analysieren und zu entscheiden.
Unentschiedenheit, man fühlt sich von anderen nicht gefühlsmäßig unterstützt.

 Zysten

Falsches Wachstum, Schocks und Verletzungen.

 

Diese Seiten ersparen nicht den Arztbesuch
auch habe ich diese Artikel gesammelt aber nicht selbst getestet
alles Hinterfragen und dann eine eigene Meinung bilden

 10  Marion Burke 2000 - 2017

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